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Google Chrome, yet another Browser

07.09.08 00:19:02, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: News, Software, Internet

Die Reaktionen auf Googles Browser Chrome sind verständlicherweise gemischt. Ich finde Daten-Sammelwut auch nicht gut und deswegen würde ich Chrome auch nicht benutzen (wenn, dann würde ich mir Chromium aus den Quellen bauen, aber für Linux gibts da noch nichts benutzbares).

Atsutane benutzt - wie andere User auch - Chrome erst einmal nicht mehr. Gut.
Andere Seiten sperren Chrome gleich ganz aus. Immerhin bekommt der Benutzer noch mitgeteilt, dass Google "die Rechte der Gestalter des Internet" nicht achten und Chrome an Datensammelwut leiden würde. Hm, gut, sicherlich sollte man Chrome-Benutzer auf die Nachteile von Chrome hinweisen, ihnen jedoch den Zugriff gleich ganz zu verwehren, ist meiner Meinung nicht gut. Ein Cookie o. ä., das das Blocken beim nächsten Besuch verhindert, wäre doch etwas. Man blockt ja auch keine E-Mails von Google Mail-Adressen...
Jeder darf schließlich benutzen, was er will.
Muss ich jetzt Tor-User blocken, weil die Daten auf meiner Webseite über einen Proxy laufen, also mitgelesen werden könnten? Google könnte die Rechte der "Internet-Gestalter" (theoretisch) nicht missbrauchen, es gibt etwas, das sich Copyright nennt.

Fazit: Wenn man aus den Chromium-Quellen auch für Linux etwas benutzbares bauen kann, werde ich mir den Browser mal anschauen, vorausgesetzt, Google verzichtet auf das Datensammelzeug.

Nachtrag 07.09.08 14:39 Uhr:
Atsutane hat nie Chrome benutzt und könnte es auch gar nicht, da er wie ich kein Windows besitzt. Hiermit entschuldige ich mich für dieses Missverständnis. Der Titel "google chrome - ausgesperrt" und der erste Satz des Beitrages hörten sich für mich so an, als wenn Atsutane Chrome ausprobiert, dann aber "ausgesperrt" hätte.

Schlagworte: internet, news, software

apt-get, aptitude und die Easter Eggs

20.08.08 20:24:05, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: Sinnloses, Software, Linux
tilman@ax86:~$ apt-get -h
# [...]
# [...]
        Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.

Ach? Kuh... Kühe... hm... Kühe machen "Muh". OK, mal gucken.

tilman@ax86:~$ apt-get moo
         (__) 
         (oo) 
   /------\/ 
  / |    ||   
 *  /\---/\ 
    ~~   ~~   
...."Have you mooed today?"...

Ha, cool. Kann ich da noch mehr sehen?

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Schlagworte: linux, sinnloses, software

Tipp: Cookie-Tracking verschiedener Werbenetzwerke verhindern

18.08.08 20:54:55, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: Internet

Viele Werbenetzwerke wie z. B. DoubleClick und Akamai setzen Tracking-Cookies, um ihre Werbung zu personalisieren. Wem das nicht gefällt, kann mit Hilfe eines Tools der Network Advertising Initiative (NAI) das Setzen dieser Cookies für mehrere Anbieter gleichzeitig unterbinden (u. U. kurz den Adblocker ausschalten, damit die Cookies gesetzt werden können. Nein, es ist kein Widerspruch, einen Adblocker zu benutzen und Tracking-Cookies ausschalten zu wollen. Es gibt immer noch Seiten, die auf meiner Ausnahmeliste stehen und die somit Werbung eben dieser Werbenetzwerke einblenden).

Bei mir konnte das NAI-Tool das Opt-Out-Cookie für Tribal Fusion nicht setzen, das lässt sich aber ändern, indem man die Opt-Out-Seite von Tribal Fusion direkt besucht.

So sieht das doch gleich viel besser aus:

Schlagworte: internet, tipps

E-Pass doch nicht so toll

15.08.08 00:04:40, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: Internet, Politik

Laut Times Online ist es einem Computerforscher gelungen, die Chips aus zwei britischen E-Pässen zu klonen und die darauf gespeicherten Bilder zu ersetzen - durch Bilder von Bin Laden und einem Selbstmordattentäter. Die Chips wurden von der offiziellen Lesesoftware der UN als gültig anerkannt.
Die Manipulation soll weniger als eine Stunde gedauert haben.

Soviel zur Sicherheit des E-Passes, neu und modern bedeutet eben nicht unbedingt "sicher". Mehr Informationen gibt es auf Times Online.

Ich besitze leider auch einen E-Pass mit RFID-Chip. Man wird sehen, wohin das alles führen wird, am Ende stellt sich heraus, dass es noch mehr Lücken im Konzept gibt. Ich glaube mich zu erinnern, dass es der c't mal gelungen ist, die RFID-Chips aus einer größeren Entfernung auszulesen (eigentlich sollte man sie nur mit einem Lesegerät auslesen können, das wenige Zentimeter vor dem Chip positioniert ist)...

Die Angst vor dem "internationalen Terrorismus" ist vergleichbar mit der Angst vor der Vogelgrippe: Damals wurden vom Staat doch massig Medikamente gekauft, die jetzt nicht benötigt werden. Beim "internationalen Terrorismus" ist es ähnlich: Für viel Geld werden Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, die entweder nichts bringen oder die falschen Leute treffen (Stichwort Vorratsdatenspeicherung). Am Ende passiert nichts und man hat wieder mal sinnlos Geld verschwendet. Gut, es besteht immer die Gefahr von Anschlägen, aber man trifft mit den Überwachungsmaßnahmen eben doch überwiegend unschuldige Leute.

(via Slashdot)

Schlagworte: internet, politik

Sprachreise nach England

19.07.08 17:39:18, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: Internes

Am Montag ist es soweit: Ich fahre mit dem Unternehmen EF nach Plymouth in England um meine Englischkenntnisse aufzubessern. Wird bestimmt toll.

Schlagworte: internes

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