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Mein Laptop ist kaputt, also will ich ihn zur Reparatur einsenden. Aus der Support-E-Mail:
Setzen Sie bitte Passwörter für Bios und Windows zurück oder vermerken Sie diese auf der beizulegenden Fehlerbeschreibung.
:-)
Siehe http://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=432009#p432009. Sehr schön, hat mich immer geärgert wenn in einer manpage nur
The full documentation for PROGRAM is maintained as a Texinfo manual. If the info and PROGRAM programs are properly installed at your site, the command
info PROGRAM
should give you access to the complete manual.
stand und die infopage (heißt das so? ;)) gar nicht im Paket enthalten war.
Note (06.07.2009): This is probably not the HQTUBE you are looking for; HQTube is a GreaseMonkey user script, but HQTUBE is a video streaming site.
Hinweis (06.07.2009): Möglicherweise ist das nicht das HQTUBE, nach dem Sie suchen; HQTube ist ein GreaseMonkey-Benutzerskript, aber HQTUBE ist eine Video-Streaming-Seite.
Mittels HQTube, einem Skript für die Firefox-Erweiterung Greasemonkey, kann man YouTube-Videos auch ohne Flash-Plugin ansehen.
Das Skript ersetzt den Flash-Videoplayer von YouTube durch ein HTML-Embed-Tag, sodass das Video durch ein Browser-Plugin, das das flv-Format unterstützt, abgespielt wird. Videoplayer bzw. Plugins für Firefox, die das können, sind z. B. MPlayer (Plugin: mplayerplug-in) und VLC.
HQTube lässt den Benutzer zwischen verschiedenen Formaten wählen und zeigt auch einen Download-Link für das Video an. Außerdem lässt sich die Größe des Videoplayers verändern.
HQTube ist also ein sehr nützliches Skript, das man unbedingt einmal ausprobieren sollte.
Die Reaktionen auf Googles Browser Chrome sind verständlicherweise gemischt. Ich finde Daten-Sammelwut auch nicht gut und deswegen würde ich Chrome auch nicht benutzen (wenn, dann würde ich mir Chromium aus den Quellen bauen, aber für Linux gibts da noch nichts benutzbares).
Atsutane benutzt - wie andere User auch - Chrome erst einmal nicht mehr. Gut.
Andere Seiten sperren Chrome gleich ganz aus. Immerhin bekommt der Benutzer noch mitgeteilt, dass Google "die Rechte der Gestalter des Internet" nicht achten und Chrome an Datensammelwut leiden würde. Hm, gut, sicherlich sollte man Chrome-Benutzer auf die Nachteile von Chrome hinweisen, ihnen jedoch den Zugriff gleich ganz zu verwehren, ist meiner Meinung nicht gut. Ein Cookie o. ä., das das Blocken beim nächsten Besuch verhindert, wäre doch etwas. Man blockt ja auch keine E-Mails von Google Mail-Adressen...
Jeder darf schließlich benutzen, was er will.
Muss ich jetzt Tor-User blocken, weil die Daten auf meiner Webseite über einen Proxy laufen, also mitgelesen werden könnten? Google könnte die Rechte der "Internet-Gestalter" (theoretisch) nicht missbrauchen, es gibt etwas, das sich Copyright nennt.
Fazit: Wenn man aus den Chromium-Quellen auch für Linux etwas benutzbares bauen kann, werde ich mir den Browser mal anschauen, vorausgesetzt, Google verzichtet auf das Datensammelzeug.
Nachtrag 07.09.08 14:39 Uhr:
Atsutane hat nie Chrome benutzt und könnte es auch gar nicht, da er wie ich kein Windows besitzt. Hiermit entschuldige ich mich für dieses Missverständnis. Der Titel "google chrome - ausgesperrt" und der erste Satz des Beitrages hörten sich für mich so an, als wenn Atsutane Chrome ausprobiert, dann aber "ausgesperrt" hätte.