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Der Internet Explorer und seine Conditional Comments

22.11.08 14:51:23, von Tblue E-Mail   German (DE) latin1
Kategorien: Software, Entwicklung, Internet

Jeder Webdesigner kennt die "Conditional Comments" des Internet Explorers, die benutzt werden, um seine Schwächen auszubügeln, indem z. B. bestimmte Stylesheets oder JavaScripts für andere Browser versteckt bzw. nur für den Internet Explorer sichtbar gemacht werden. Diese Methode ist natürlich ein dreckiger Workaround.
Microsoft sieht das allerdings etwas anders:

Conditional comments make it easy for developers to take advantage of the enhanced features offered by Microsoft Internet Explorer 5 and later versions, while writing pages that downgrade gracefully in less-capable browsers or display correctly in browsers other than Windows Internet Explorer.

Geeenau. Der Internet Explorer ist doch ein Prachtexemplar eines standardkonformen Webbrowsers! Die ganzen anderen, schlechten Browser wie dieser Firefox, die machen alle Fehler!

(Quelle)

2 Kommentare

Kommentar von: anarchopunk [Besucher] · http://radiorock.pytalhost.de
Echt der Hammer diese Firma - wie schlau die sind!

Also es ist echt zum verzweifeln, da ist man so stolz auf sein neues Design, startet den Internet Explorer und fragt sich, ob diese Entwickler mehr oder weniger Drogen nehmen sollten...
23.11.08 @ 22:19
Kommentar von: Daniel Hahler [Besucher] · http://daniel.hahler.de/
Passend dazu die "Not tested in IE"-Initiative:
http://www.dansimard.com/not_tested_in_ie
24.11.08 @ 22:53

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